In dieser Saison hat Sion bewiesen, dass sie auch unter Druck agieren können. Die taktischen Ansätze des Trainers sind variabel und bieten den Spielern Freiräume, um kreativ zu werden. Besonders im Spiel gegen starke Gegner, wie zuletzt gegen Servette, wird die Fähigkeit des Teams getestet.
Flexibilität im Spiel: Sion wechselt zwischen einem defensiven 4-2-3-1 und einem offensiveren 4-3-3. Dies erlaubt es, die Gegner auszutricksen und Räume zu kreieren. Die Abwehr wird durch K. Hajrizi und M. Dubosson angeführt, die in der Lage sind, die Angriffe der Gegner zu neutralisieren und gleichzeitig Anspielstationen für den Spielaufbau zu bieten.
Im Mittelfeld sorgt Baltazar Costa für die kreative Schlagkraft. Seine Pässe ermöglichen es den Flügelspielern, T. Berdayes und Winsley Boteli Mokango, gefährliche Angriffe zu starten. Wenn das Team unter Druck gerät, wird oft auf einen langen Ball zurückgegriffen, der die Schnelligkeit der Stürmer ausnutzt. Dies kann sowohl effektiv als auch riskant sein.
Analysiert man ihre letzten Spiele, zeigt sich, dass Sion mit Klugheit angreift. Sie haben in den letzten Wochen mehrere Spiele gewonnen, indem sie gerade dann zuschlagen, wenn ihre Gegner nachlassen. Diese Fähigkeit, Opportunitäten zu erkennen, wird in kommenden Herausforderungen entscheidend sein. Wie weit kann Sion diesen Stil erfolgreich umsetzen?
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